Die Theorie der Unbildung oder die Irrtümer der Wissensgesellschaft

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Idee und Konzept: Monika Kößler
Es lesen: Monika Kößler und Jutta Seethaler
Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Dieser Satz beflügelt Bildungspolitiker und Pädagogen, Universitätsreformer und EU-Kommissare, er bewegt Forscher, Märkte und Unternehmen. Wissen und Bildung sind, so heißt es, die wichtigsten Ressourcen des rohstoffarmen Europa, und wer in die Bildung investiert, investiert in die Zukunft. Mit nicht geringem Pathos wird das Ende der industriellen Arbeit beschworen und alle Energie
auf die „wissensbasierten“ Tätigkeiten konzentriert. Auf den ersten Blick könnte es scheinen, als ob der vermeintliche Traum der Aufklärung vom umfassend gebildeten Menschen in einer rundum informierten Gesellschaft endlich Realität gewinne. Der zweite blick auf die aktuellen Formationen des Wissens ist allerdings höchst ernüchternd. Ausschnitte aus dem gleichnamigen Buch von Konrad Paul Liessmann
Konrad Paul Liessmann, ist Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien. Er erhielt 2004 den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz im Denken und Handeln.

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