Roboter ASIMO beim ARS 2010 – Interview mit Futurelab-Direktor Horst Hörtner

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Er ist einer der Stargäste bei der diesjährigen ARS Electronica in Linz: ASIMO, der zur Zeit am weitest entwickelte humanoide Roboter von Honda. ASIMO ist 1,20 m groß, 54 Kilogramm schwer und hat einiges auf dem Kasten. Er kann laufen, sprechen, tanzen, im Kreis gehen und sogar Fußbälle treten. Im November 2000 wurde die erste Version des Roboters präsentiert, 2004 kam die aktuelle und weitere sechs Jahre später ist er nun auch in Linz angekommen. Vom zweiten bis achten September wird ASIMO in eigens vom ARS Electronica Futurelab entwickelten Szenarien zu erleben sein. Das Futurelab widmet sich der Erfoschung und Bearbeitung des Spannungsfelds zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft.

Es handelt sich beim Auftritt ASIMOs in Linz auch keinesfalls nur um die Präsentation technischer Spielereien, die zeigen, zu welchen Gimmicks Roboter heutzutage fähig sein können. In Zukunft sollen humanoide Roboter wie ASIMO den Alltag der Menschen erleichtern oder ihnen in bestimmten Berufsfeldern Arbeit abnehmen. Was das für die Gesellschaft bedeutet und welche Rolle Roboter beim Umbruch der Arbeitswelt spielen, erklärt Horst Hörtner, Direktor des ARS Electronica Futurelabs, im FROzine-Interview.

Ein Beitrag von Dominik Meisinger.

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