J.R.R. Tolkien zum 40. Todestag

Podcast
FROzine
  • tolkien
    15:06
audio
43:21 Min.
Integra und Fete de la musique
audio
27:11 Min.
Bedeutung von persönlicher Assistenz
audio
34:28 Min.
Linz Pride Part II
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fussball-WM und Menschenrechte
audio
49:58 Min.
Der Zustand der Sozialhilfe
audio
1 Std. 12 Sek.
Antimuslimischer Rassismus Report 2025
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
audio
50:00 Min.
integra 2026
audio
45:02 Min.
ROSA - Safe Space für Frauen auf der Flucht
audio
50:58 Min.
Resis.danse - der Frauentanzclub

Am 2. September 1973 starb der Autor des Herrn der Ringe und des Hobbit.
Tolkien war Professor für englische Sprache und Literatur im britischen Oxford. Seine Literatur ist geprägt von seiner Liebe zu alten Mythen und alten Sprachen, aber auch von seinen frühen Erfahrungen mit Verlust und Tod. Mit 12 Jahren wurde er durch den Tod der Mutter zur Vollwaise, im ersten Weltkrieg verlor er einige seiner engsten Freunde. Lebenslang arbeitete er an seiner imaginären Welt – einem Mythos für England, der zu einem Mythos für die ganze Welt wurde.
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Werkgeschichte des Herrn der Ringe und führt ein literaturkritisches Plädoyer für seine ästhetische Qualität.

Schreibe einen Kommentar