Rudolf Habringer und Ludwig Laher: Neue Romane

Podcast
Anstifter
  • Anstifter 5.3.2014 Mix Down
    29:10
audio
29:58 Min.
Ein Jubiläumsjahr geht zu Ende
audio
29:58 Min.
Ein Jubiläumsjahr geht zu Ende
audio
29:59 Min.
50 Jahre "Die Rampe"
audio
29:58 Min.
Entdeckungsreise Literatur
audio
29:40 Min.
Martin Pollack
audio
30:00 Min.
Im Gespräch über Brigitte Schwaiger
audio
30:00 Min.
Walter Pilars Lebenssee
audio
29:57 Min.
Florian Huber über Heimrad Bäckers Nachschrift
audio
29:42 Min.
Alles was du wolltest
audio
28:11 Min.
Sarah Pühringer im Interview

„Was wir ahnen“ heißt der neue Roman von Rudolf Habringer, erschienen im Picus Verlag:

Verena, Psychotherapeutin in Regensburg, hat ihren Mann durch einen unsinnigen Mord verloren. Ihr Leben und das ihrer beiden Kinder gerät komplett aus den Fugen – auch nach Monaten kann sie nicht von der Suche nach dem Mörder ablassen.
Katharina, Politikerehefrau in Linz, hat zwei große Geheimnisse: Ihre Tochter Sandra ist ein „Kuckuckskind”, und sie hatte bis vor Kurzem eine Affäre mit ihrem Jugendfreund – bis dieser getötet wurde. Sandra wiederum stellt ihrerseits Nachforschungen an und kommt den Geheimnissen der Mutter auf die Spur. Und im tschechischen Krumau rätseln ein Musiker und eine Kellnerin, was hinter den Besuchen mehrerer Deutsch sprechender Touristen steckt. Bruchstücke von Leben, Menschen, die flüchtig betrachtet, nichts miteinander zu tun haben, verwebt Rudolf Habringer kunstvoll zu einem vielstimmigen Gesamtbild, das dennoch lückenhaft bleiben muss. Sie alle leben in ihrer eigenen, brüchigen Welt mit Geheimnissen, Ahnungen und nicht gestellten Fragen.” (Verlagstext)

Lesung am 11.3.2014

Interview mit dem Autor

 

 

In seinem neuen Roman „Bitter“begibt sich Ludwig Laher auf die Spuren des oberösterreichischen Naziverbrechers Fritz Kranebitter, den er im Buch Fritz Bitter nennt.

Angeregt wurde Ludwig Laher zu diesem Buch von dem Hobby-Historiker Gottfried Gansinger aus Ried im Innkreis, der ihm nach intensiven Forschungen einen dicken Ordner Unterlagen über Fritz Bitter zur Verfügung stellte. Dieser Fritz Bitter schaffte es wie so viele andere Kriegsverbrecher, sich nach dem Krieg aus der Verantwortung zu stehlen. Schließlich wurde er nur für die illegale Mitgliedschaft bei der NSDAP verurteilt, aber für die tausenden Morde, die auf sein Konto gingen, wurde er nicht zur Rechenschaft gezogen.

Lesung am 20.3.2014

Interview mit dem Autor

www.stifterhaus.at

Ab Minute 24:  Veranstaltungstipps

Musik: A.n.K.h – Ad Patres: Face of Death, The Beast vs. Cyberalx

              djbouly: Urban Trecking: Harbour Park

Sendungsgestaltung: Hannelore Leindecker

Schreibe einen Kommentar