Antina Zlatkova ist zu Gast im Literaturfenster. Die in Bulgarien geborene Künstlerin erhielt 2012 den Lyrik-Preis der edition exil. Über ihren Zugang zur deutschen Sprache, über Begriffe wie Heimat und Identität spricht sie im Interview. Im Gedichtbandband „Fremde Geographien“, edition exil 2014, „übersetzt“ sie geographische und Körperlandschaften sowie Eindrücke des Reisens lyrisch. Sie erzählt über das Projekt „Vokabular der Erinnerung“ (Universität für Angewandte Kunst, Wien, 2016), welches individuelle und kollektive Erinnerungen des Postsozialismus in den Focus nahm.
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28. Giugno 2017
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28. Giugno 2017
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Cornelia Stahl
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