Zehn Jahre AK-Frauenmonitor

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  • 10 Jahre AK-Frauenmonitor - eine Bilanz
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Feministische Perspektiven auf Krieg und Frieden
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Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
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Verhaltenssüchte behandeln
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Weltempfänger: Referendum Italien
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Beziehung zwischen Mensch und KI
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Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
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Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
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„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
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Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
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Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft

Wie sieht die Entwicklung der Frauen am Arbeitsmarkt in Oberösterreich aus? Die AK OÖ haben heute vormittag bei einer Pressekonferenz informiert. Was wurde erreicht, wo geht nichts weiter, gab es vielleicht sogar Rückschritte? AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer und AK-Vizepräsidentin Elfriede Schober haben Bilanz gezogen. Mit den Entwicklungen am Oberösterreichischen Arbeitsmarkt hat sich Michael Diesenreither im Detail mit AK-Vizepräsidentin Elfriede Schober unterhalten. So ist der Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen in Oberösterreich der höchste unter allen Bundesländern: 38,1 Prozent verdienen Männer mehr als Frauen (Vollzeit und Teilzeit eingerechnet), bei der Umrechnung auf Vollzeiteinkommen verdienen Männer rund ein Viertel mehr. Außerdem ist bei Männern und Frauen ein Trend zu mehr Teilzeitarbeit spürbar, die Gründe dafür sind aber jeweils unterschiedlich.

Der AK-Frauenmonitor 2017 kann unter frauen@akooe.at bestellt werden und steht zum kostenlosen Download bereit.

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