Der österreichische Autor Wolfgang Eicher ist zu Gast im Literaturfenster Österreich. Beeinflusst durch die Lektüre von Max Frisch „Homo Faber“ wandelte sich seine Auffassung vom Wert des Lebens. Dass Schreiben thearpeutische Wirkung erzielen kann, erfuhr Eicher in entscheidenden Umbruchphasen seines Lebens. Davon und von Schreibritualen und Jugendträumen erzählt er im Gespräch mit Cornelia Stahl. Am 9.Dezember 2017 wird der Autor auf der Buchquartier Wien lesen.
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Vyrobeno
22. listopadu 2017
Zveřejněno
22. listopadu 2017
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Cornelia Stahl
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