Trutz- und Fluchtburgen. Häuser im Patriarchat

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Radio Stimme
  • rast20180605cba
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70 Jahre Staatsvertrag – 70 Jahre Minderheitenrechte?
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Pro Choice: der Kampf um reproduktive Gerechtigkeit
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Radikalisierter Konservatismus – was passiert gerade in der österreichischen und deutschen Politik?
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Wie sprechen über Israel und Palästina in Österreich und Deutschland?
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„Angry Cripples – Stimmen behinderter Menschen gegen Ableismus“
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Wissenschaftsskepsis und ihre Folgen für die Demokratie – Teil 2

Jede fünfte in Österreich lebende Frau ist körperlicher oder sexueller Gewalt ausgesetzt. Nur ein Bruchteil schafft es, sich vom Gefährder zu lösen und Schutz zu suchen – zum Beispiel in einem Frauenhaus. Die Ausstellung „Am Anfang war ich sehr verliebt“ im Wiener Volkskundemuseum erzählt von den Bewohnerinnen, beschreibt die Abläufen in einem Frauenhaus, aber auch die Anfänge der Frauenhausbewegung und ihre frauenpolitischen Anliegen. Radio Stimme hat die Ausstellung besucht.
Was allein ein Bautyp durch die damit geförderte Wohn- und Gemeinschaftsform schon ausrichten kann, ist Thema des zweiten Beitrags. In der Rezension zur Zeitschrift für Kulturwissenschaften 1/2017 zum „Einfamilienhaus“ geht es um die Werte der patriarchalen Kleinfamilie, Heimwerken als „männliche“ Praxis und den allgemeinen Wahnsinn ums „Eigenheim im Grünen“.

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