Susanne Karr zu Musical >Betty Blue Eyes<

Podcast
FROzine
  • 2018.12.07_FROzine_BettyBlueEyes
    18:05
audio
50:00 min
Weltempfänger: 40 Jahre Tschernobyl
audio
49:57 min
Ungarnwahl - eine Analyse
audio
59:45 min
Anti-Rassismusmesse und Armutskonferenz
audio
15:53 min
Porn Film Festival Vienna
audio
22:33 min
Geschlechtervielfalt im Universitäts- und Breitensport
audio
59:56 min
Vortrag "Bodyshaping" von Jannis Ruhnau und PFFV
audio
50:00 min
Weltempfänger: 10 Jahre Friedensabkommen Kolumbien
audio
50:00 min
Geschlechtervielfalt im Universitäts- und Breitensport und Welt-Autismus-Tag
audio
49:58 min
Brüllen wie ein Bär - leben mit Chronischen Krankheiten
audio
50:00 min
Weltempfänger: Neuanfang in Nepal

Der Blick in die Augen des Schweins Betty bedeutet seine Rettung vor der Schlachtung, weil Männlichkeit neu verhandelt wird, während weibliche Sexualisierung zu Lachern führt.

Das Musical >Betty Blue Eyes. Das Musical mit dem Schwein< spielt im Jahre 1947. Kurz nach dem Krieg sind Lebensmittel knapp und werden rationiert, die Menschen sehnen sich nach Wohlstand und dem Ende des Mangels. Frisches Tierfleisch stellt zu dieser Zeit einen besonderen Sehnsuchtsfaktor dar. Trotz all dem überlebt das Schwein Betty, weil der Blick in ihre blauen Augen dazu führt, dass ihr Leben gerettet wird.

  • Welche Beziehung zwischen Tier und Mensch kommt zum Ausdruck?
  • Was hat das Musical mit patriarchaler Macht und Hierarchisierung zu tun?
  • Wie wird Männlichkeit verhandelt und welche Rolle spielt Sexualisierung?

Philosophin und Kulturredakteurin Susanne Karr analysiert für uns Aspekte der Inszenierung. Buch von Susanne Karr „Verbundenheit. Zum wechselseitigen Bezogensein von Menschen und Tieren“ (Neofelis Verlag)

0 Kommentare

Leave a Reply to Arabella Unger Cancel reply