Zwischen Portugal und Polen – Mediterrane Mehrstimmigkeit und Jüdische Musik

Подкаст
Eigenklang – Die Sendung des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
  • 2011_05_30_Eigenklang_PortSardPolen
    60:12
audio
56:57 хв.
NAI Oriental Orchestra: Ten Years in Vienna
audio
55:00 хв.
transculturality_mdw 2025: queer trans* culturality
audio
55:00 хв.
Embodied Traditions: Yiddish Dance and Arabic Maqam
audio
55:00 хв.
Anders (zu)hören – weiter denken: Konzertmomente & kritische Perspektiven
audio
54:58 хв.
Zwischen Aufbruch und Rückblick | Ein Gespräch mit Andrea Ellmeier
audio
54:57 хв.
Wiener Wirtshausinstrument „Zither“ und Erinnerungen an Walter Deutsch
audio
58:02 хв.
Einmal um die Welt nach Malaysia, Mexiko und Südkorea
audio
54:00 хв.
Folklore, Songwriting und Chorgemeinschaft
audio
54:38 хв.
Female Noise, Perennials & Salam-Music Festival: Klang, Kultur und Vielfalt
audio
54:40 хв.
Klänge der Straße, Beats des Feminismus und Rhythmen des Undergrounds

Anlässlich zweier Gastvorträge am IVE pendeln wir in der neuen Eigenklang-Sendung zwischen mediterranen und osteuropäischen Gefilden. Dr. Bozena Muszkalska, Hochschullehrerin an den Universitäten in Wroclaw und in Poznan, referiert über zwei Themen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und spannt damit einen weiten Bogen vom Westen in den Osten. Wir folgen ihr und erfahren mehr über die Art und Weise des Musizierens in Portugal, Sardinien und Polen.

Dabei erfahren wir mehr über mediterrane und jüdische Musik, zwei volksmusikalische Strömungen, die nachhaltigen Eindruck auch auf die Popularmusik des europäischen Kontinents hinterlassen haben.

Die Tonbeispiele orientieren sich am Thema und führen zwei verschiedene Welten zueinander, die in den Feldforschungen von Bożena Muszkalska ihre Vereinigung finden.

Залишити коментар