Aus einem Deponiebecken des Aluminiumwerks der MAL AG traten rund eine Million Kubikmetereines ätzenden und schwermetallhaltigen roten Schlamms aus. Der Schlamm gelangte in den Hochwasser führenden Bach Torna und überflutete die entlang des Baches gelegenen Gemeinden. Darunter Kolontár und Devecser. Bis zu zwei Meter hoch war die giftige Welle. Es war dies die bisher schwerste Umweltkatastrophe Ungarns. Zu Beginn hören Sie Waltraut Holzfeind im Interview. Sie war als Augenzeugin im Katastrophengebiet. Anschließend analysiert Greenpeace Chemiker Herwig Schuster die Hintergründe.
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Üretildi
31. Mayıs 2011
Yayınlandı
31. Mayıs 2011
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Andreas Pruner, Jutta Matysek, Lorenz Mastalir
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