Ich habe LR. Anschober zum letzten Stand über die Verhandlung zum Schotterabbau am Pichlingersee interviewt. Er weist darauf hin, dass er in dieser Causa durch das Mineralrohstoffgesetzes, das den Erholungswert des Menschen nicht vorsieht, keine Einspruchsmöglichkeit als Politiker hat. Der Rechtsvertreter der Stadt Linz, Hr. Dr. Sattlegger bestätigt mir im Interview, dass bei der kurzfristig angesetzten Verhandlung in der o.ö. Landesregierung, vom Betreiber, Hr. Glisic ein vollkommen neues Projekt vorgelegt wurde. Er möchte einen bis zu 6m hohen und auch etwas längeren Lärmschutzwall errichten, um den Abbau besser abzuschirmen.
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31. июля 2011
Опубликовано
31. июля 2011
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Franz Schramböck
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