Nein, kein Beziehungsdrama, sondern Mord

Podcast
FROzine
  • Kein Beziehungsdrama, sondern Mord
    14:12
audio
53:36 Min.
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI
audio
50:00 Min.
Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
audio
17:44 Min.
Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
audio
43:11 Min.
Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
audio
21:44 Min.
Streik der Ordensspitäler in Linz
audio
20:01 Min.
Letztes Mittel Streik am Ordensklinikum Wels
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Ein Blick nach Grönland
audio
59:50 Min.
Medienfreiheit und KI | Solidarische Landwirtschaft
audio
45:13 Min.
Julia Haas im Interview zu KI und Meinungsfreiheit
audio
49:58 Min.
Gemeinwohlorienterierter Journalismus

Das Bündnis 8. März hielt am Dienstag, den 4. Mai eine Schweigestunde für die in diesem Jahr in Österreich ermordeten Frauen ab. Am Martin Luther-Platz wurde der von ihren Partnern beziehungsweise Ex-Partnern getöteten Frauen gedacht. Gibt es tatsächlich genug Zufluchtsorte für von Gewalt bedrohte Frauen, wie die Frauenministerin sagt? Erfährt jede Frau den gleichen Schutz, wenn sie ihn dringend braucht? Was sind die Ursachen der Männergewalt gegen Frauen und inwiefern ist die Gewalt systemerhaltend? Was wäre anders, hätten sich gleich viele Morde von Frauen an ihren Männern ereignet? Warum hört die Regierung nicht auf die Expert*innen? Margit Happerger sprach mit Christina Rumetshofer von Maiz, Autonomes Zentrum von und für Migrantinnen und Eva Schuh vom Gewaltschutzzentrum Oberösterreich.

Links:

Bündnis 8. März:  https://www.linz.at/frauen/58295.php

Maiz: https://maiz.at

Gewaltschutzzentrum OÖ:  https://www.gewaltschutzzentrum.at/ooe/

Frauenhelpline: http://www.frauenhelpline.at/

 

Schreibe einen Kommentar