Wölfe in Tirol

Podcast
Kultur und Tierrechte
  • Kultur_und_Tierrechte_2022-08-16_20_01
    59:00
audio
1 Std. 01:50 Min.
Ostereier- Osterlamm
audio
59:00 Min.
Vollspaltenböden bei Mastschweinen in Österreich
audio
59:01 Min.
Tierwelt im Winter
audio
59:02 Min.
Weihnachtsfest für Tierfreunde
audio
59:34 Min.
Vollspaltenboden in der Rindermast
audio
58:59 Min.
Bundesjagdgesetz Volksbegehren und Wildtierschutz
audio
58:48 Min.
Kälbertransporte von Tirol nach Italien
audio
59:00 Min.
Unter Wölfen in der Lausitz
audio
59:00 Min.
EULEN- UND GREIFVOGELSTATION Haringsee 
audio
59:00 Min.
Lebenshof statt Nutztierhaltung
Thema : Wölfe in Tirol
Interview mit dem Wolfsexperten Bruno Wolfsfellner

Wolfspaar in Osttirol soll abgeschossen werden, obwohl es gerade seine Welpen aufzieht
Wurde in der von Wolfsrissen betroffenen Region in Osttirol bisher genug für den Herdenschutz getan? Ist der Beschluss, zwei Elterntiere zu töten, wirklich verhältnismäßig?

Nicole Staudenherz, Kampagnenleiterin beim VGT Tirol, sagt dazu:

  Wenn die beiden Elterntiere abgeschossen werden, dann bedeutet das für die Welpen einen langsamen, grausamen Hungertod. Mit diesem Wissen ist es weder mit dem Tierschutzgesetz noch mit dem Jagdethos zu vereinbaren, diese von der EU Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie geschützten Tiere zu töten. Ein Rudel ist ortsgebunden und hat auch positive Effekte auf die Umgebung. Herumziehende Einzeltiere wiederum, die häufig für Risse verantwortlich sind, würden von einem ansässigen Rudel nicht geduldet.
Herdenschutz ist sinnvoller als der Abschuss von Wölfen
http://www.herdenschutzhunde-schweiz.ch/

Schreibe einen Kommentar