Zweite Auflage des Erste-Hilfe-Handbuchs für Arbeitslose veröffentlicht

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Feministische Perspektiven auf Krieg und Frieden
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Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
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Verhaltenssüchte behandeln
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Beziehung zwischen Mensch und KI
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Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
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Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
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„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
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Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
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Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft

Um die 250 000 Menschen sind – laut AMS – in Österreich offiziell arbeitslos gemeldet. Viele davon wissen über ihre Rechte kaum Bescheid.
Um das zu ändern, hat die Initiative Aktive Arbeitslose das Erste Hilfe Handbuch für Arbeitslose herausgegeben. Nach der ersten Auflage im Jänner dieses Jahres, folgt nun kürzlich die zweite. Im FROzine-Interview sprechen Martin Mair (Verfasser des Buches) und Karin Rausch (Projektmanagerin) vom Verein Aktive Arbeitslose über die Notwendigkeit eines solchen Buches; über die Probleme, mit denen Arbeitlose in Österreich oftmals konfrontiert sind und warum der ÖGB das Buch nicht unterstützen will.

http://www.aktive-arbeitslose.at/

Musik: Azoora – You capture me (veröffentlicht unter Creative-Commons-Lizenz)

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