FROzine: Im Auftrag des Lärms

Podcast
FROzine
  • 2012.10.02_1800.10-1850.10__FROzine
    49:53
audio
51:25 Min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 Min.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 Min.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 Min.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 Min.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 Min.
Queere Anthropologie
audio
50:37 Min.
Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie
audio
48:44 Min.
Vergessene Krisen und die anthropologische Sicht auf Medizin
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: 40 Jahre Tschernobyl

Heute zu hören: Ein Interview mit 2/3 des Interstellar Records-Teams und ein Kommentar der Woche, der erörtert, wieso Herr Stronach Bundeskanzler wird.

Interstellar Records (Interview)

„Wir machen was uns gefällt und nicht um zu gefallen.“ – So bringen die Menschen von Interstellar Records (Linz/Graz) die Philosophie ihres Labels auf den Punkt. Seit zwölf Jahren veröffentlichen sie mit viel Herzblut verstörend schön und schön verstörend tönende Schallplatten (in Ausnahmen auch Kassetten). Stilistisch bewegen sich die interstellaren Tonträger meist in den Sektoren Noiserock und/oder experimentelle Musik. Die Bands, die auf Interstellar erscheinen, sind dem Mainstream meist gänzlich unbekannt, aber in einschlägigen Szenen klingende Namen (z.B.  Bulbul, Sensual Love, Nitro Mahalia, NI, Analena, Tumido, The Striggles, Men Killing Men oder Delilah).

Wir sprachen mit Richard „Richie“ Herbst und Markus „Mercy“ Merzinger, die gemeinsam mit Aina Niemetz das Label betreiben. Über Ausrichtung, Geschichte und Spirit ihrer Initiative. Und über die nächsten Releases: ein Re-Press der legendären Peach Pit Platte „suspicious cargo“ und eine Vierfach-7-Inch-Box von Reflector.

http://www.interstellarrecords.at/

(Am Freitag 5.10. wird ab 17:00 im Kultur- und Bildungskanal eine noch ausführlichere Version dieses Interviews ausgestrahlt.)

 

Kommentar der Woche

Oliver Jagosch erklärt heute, wieso Frank Stronach der nächste Bundeskanzler wird.

 

Am Mikrophon: Stefan Rois

Schreibe einen Kommentar