Symbolischer Klimanotstand oder effiziente Klimapolitik?

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  • Karlheinz Zeiner bei der Mahnwache am 8.5.24
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Schon im Juli 2019 hat Vorarlberg als erstes Bundesland den symbolischen Klimanotstand ausgerufen und sich dazu bekannt, Maßnahmen und Strategien zu entwickeln, um der Klimakrise entgegenzuwirken. Dennoch soll die Tunnelspinne in Feldkirch gebaut werden und wird weiter an der S18 im Raum Lustenau geplant.
Die Initiative GroßElternGeneration für EnkelKinder stellt sich gegen diese Straßenbauprojekte und organisiert regelmäßig Mahnwachen um an den Klimanotstand zu erinnern. Sie fordert von der Politik keine symbolischen, sondern effektive Maßnahmen zum Klimaschutz.
Deshalb finden die Mahnwachen immer statt, wenn der Landtag im Vorarlberger Landhaus tagt, zuletzt am 8. Mai 2024 in Bregenz am Kornmarktplatz.

Einer der Redner bei dieser Mahnwache war Karlheinz Zeiner. Karlheinz Zeiner ist Techniker und Naturwissenschaftler. Er hat an der TU Wien promoviert und beschäftigt sich seit Jahren mit Fragen der Mobilität, Energie und dem Klimawandel. Er ist in Klaus im Gemeindevorstand und Delegierter im Verkehrsverbund Oberes Rheintal.
Auf der Internetseite www.mobilitaetswende-jetzt.at hat er Grafiken, Daten und Fakten zur Temperaturveränderung in Österreich und im Speziellen in Vorarlberg veröffentlicht. Mit dem Thema Temperaturanstieg hat er auch seine Ansprache bei der Mahnwache begonnen.

Die nächste Mahnwache wird voraussichtlich am 5. Juni 2024 stattfinden. Unter www.mobilitaetswende-jetzt.at gibt es weitere Informationen dazu.

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