EU-Wahl: Klimastreik, Medien und Kommunikation

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Im Vorfeld der EU-Wahl demonstrierten Menschen europaweit für eine klimagerechte EU – auch in Linz. Wie werden Informationen rund um die Wahl und Europa vermittelt und wie wirken sie auf uns?

Eine Sendung im Rahmen des Schwerpunkts „Demokratie und I – das Wahljahr 2024 im FROzine„:

Klimawahl

In mehreren österreichischen Städten gingen am 31. Mai Klimaaktivist*innen der „Fridays for Future“-Bewegung für eine klimagerechte EU-Politik auf die Straßen. Auch am Linzer Hauptplatz fand eine Kundgebung statt. Im Hinblick auf die EU-Wahl am 9. Juni hat „Fridays for Future“ mobilisiert, auch um dem Rechtsruck in Europa entgegenzutreten.

Felix Harrer vor Ort und hat mit Aktivist*innen sowie Teilnehmer*innen gesprochen.

Zum Beitrag

Einen Videobeitrag zum Klimastreik gibt es unter: dorftv.at

 

Wie über Europa sprechen? Information und Kommunikation im Wahlkampf

Die Bereitschaft am kommenden Sonntag bei der EU-Wahl mitzustimmen sei in Österreich groß, Im Rahmen einer Umfrage der österr. Gesellsch. Für europapolitik haben 71 Prozent der Befragten angegebe ihre Stimmen abegeben zu wollen. Ebenso hoch sei das grundsätzliche Interesse an Europapolitik. Dennoch fühlen sich etwas mehr als die Hälfte der Befragten schlecht informiert.

Wie vermittelt man europäische Themen so, dass sie verständlich sind und im Alltag der Menschen ankommen?

Wie wirken Informatonen auf mich, speziell in Wahlkampfzeiten?

Welche Verantwortung tragn Journalist*innen, Politiker*innen und die Medienkonsument*innen selbst?

Natascha Zeitel-Bank lehrt an der Universität Innsbruck im Bereich Medien (im internationalen Vergleich) und politische Kommunikation. Als ehemalige Journalistin kennt sie die Herausforderungen der Berichterstattung und Medienwirkung auch aus der Praxis.

Zum Interview

 

Zur Orientierung: Online-Wahlhilfe EU&I

 

Sendungsmoderation: Marina Wetzlmaier

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