Die Harbich-Orgel in Dvorce – Jiří Krátký im Interview

Podcast
Radio Dispositiv
  • Die Harbich-Orgel in Dvorce
    49:05
audio
56:57 Min.
Nebel auf den Feldern - Simon Konttas im Studiogespräch
audio
56:56 Min.
CLOSE UP im MuTh - Elke Hesse und Irene Suchy im Studiogespräch
audio
55:06 Min.
Rotlicht Festival 2026 - The Anthropocene: Hybrid Realities
audio
56:59 Min.
Brain on Vacation: Palais Après - Barbara Ungepflegt im Studiogespräch
audio
56:52 Min.
Vom Antisemitismus, der keiner sein will - Richard Schuberth im Studiogespräch
audio
56:39 Min.
Das Imaginäre Opernensemble - Katharina Jing An Gebauer im Studiogespräch
audio
50:10 Min.
BioMachtMenschenMüll - Sophie Reyer im Studiogespräch
audio
55:39 Min.
Digitaler Humanismus - Katja Mayer im Studiogespräch
audio
57:00 Min.
Das Salzburger Große Affentheater - Sven Hartberger im Studiogespräch
audio
56:00 Min.
IMA20+

Als Orgelexperte der Diözese Ostrava/Opava ist Jiří Krátký für zahlreiche Instrumente zuständig. Darunter auch das vermutlich größte erhaltene Werk von Franz Harbich, das dieser 1846 in Dvorce, einer kleinen Gemeinde in Mährisch-Schlesien im Norden Tschechiens, errichtete. Trotz seines schlechten Zustandes und dem Totalausfall sämtlicher Holzpfeifen übt der Klang des Instruments immer noch einen eigentümlichen Reiz aus.

Im Interview erläutert Jiří Krátký, weshalb sich der enorme Aufwand einer grundlegenden Restaurierung aus seiner Sicht durchaus lohnen würde. Anhand von Harbichs Werk in Dvorce erklärt er, worauf es bei Bau, Pflege und Reparatur historischer Orgeln ankommt. Selbstverständlich wird das gute Stück zwischendurch auch zu hören sein.

Wikipedia Artikel Dvorce u Bruntálu
Die Harbich-Baustelle https://no-na.net/harbich

(CC) 2025 BY-NC-SA V4.0 AT – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Schreibe einen Kommentar