Kranke muttersprachlich versorgen?

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Stand by plus Reset
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Ja, das geht, sagt überzeugend der deutsche Psychiater Tom Hegemann. Er wirbt für die muttersprachliche Betreuung in den Krankenhäusern. Denn, Heilen ohne reden ist schwierig. In der medizinischen Betreuung ist die Verständigung – in der Sprache der Patient*innen  – zentral. Verstehen sich Patient*innen und Ärzt*innen, kann erfolgreicher und schneller geholfen werden, wirbt Hegemann für seinen Gemeindedolmetscher Service München. An den Münchner Krankenhäusern und in den Gesundheitsdiensten wird eine überraschende Sprachenvielfalt gelebt. Darüber können sich Minderheiten sowie Volksgruppen nur wundern. 

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