“Bei Rassismus, Antisemitismus und Gewalt gegen Frauen darf es keine Neutralität geben”

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Tagesaktuelles Programm
  • "Bei Rassismus, Antisemitismus und Gewalt gegen Frauen darf es keine Neutralität geben"
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"Die Dinge selber in die Hand nehmen!" - Antifa-Wochen in Lepizig
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Rechte Diskursverschiebung am Lehrstuhl für Neueste Geschichte in Würzburg
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Der LE talk und der offene Dialog
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Vogel der Woche - das Wintergoldhähnchen - Goldcrest
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So much Greenwashing
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Wohnraumlage Spanien Ralf Streck
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Konstituierende Sitzung des Landtags
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Erinnern ist Heimat, einmalig als szenische Lesung
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Ausstellung „Meine liebste Otte!“, eine Hommage an die Bauhaus-, Burg- und Bethel-Künstlerin Benita Koch-Otte
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Impulse Festival

Die Provinzialisierung und Boulevardisierung der Medienlandschaft in Sachsen hängt zusammen mit einem politischen Angriff auf Medien, beziehungsweise auf Journalismus von rechts. So die These eines Artikels von Mathias Meißner im Katapult Sachsen, wo er auch dazu aufruft, dass der Journalismus von Katapult aktivistisch sein muss. Das gerade Medien unter Druck kommen ist kein neues Phänomen, doch die Ausmaße nehmen immer weiter zu. Ende Oktober wird im Landtag von Sachsen über den Medienstaatsvertrag abgestimmt und bei den bisherigen Mehrheitsverhältnissen könnte dieser dort tatsächlich aufgelöst werden. Und das trotz des hohen Vertrauens, welches die gesamtdeutsche Bevölkerung dem öffentlichen Rundfunk entgegenbringt. Hinter dieser Entwicklung steckt eine rechte Strategie, kombiniert mit Umbrüchen in der Medienlandschaft durch die Digitalisierung. Doch auch die Art und Weise, wie Medien und Journalist*innen mit solchen Situationen umgehen, spielt dabei eine Rolle. Der Journalist und Autor Mathias Meißner sprach gegenüber Radio Corax über die Hintergründe und mögliche Ansätze für Medien dem etwas entgegenzusetzen.

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