Regretting Motherhood – wenn Mutterschaft nicht glücklich macht

Podcast
GESPRÄCHSFUNKEN – Facetten vieler Leben
  • 2025_WiebkeSchenterFINAL
    59:32
audio
1 hrs 21 sec
Zwölf Mal zurück ins Leben
audio
1 hrs 26 sec
Bleiben ohne sich selbst zu verlieren
audio
59:30 min
Wenn Worte tragen – Trauer, Dialekt und Theater
audio
59:30 min
Leben nach dem Suizid eines geliebten Menschen
audio
59:30 min
Nach dem Tod zurück ins Leben
audio
59:22 min
Ein Funke zu Weihnachten
audio
59:31 min
Wenn das Leben dir ein Bein stellt – und du trotzdem weitergehst
audio
1 hrs 29:34 min
Wenn das Leben bricht – und du trotzdem weiteratmest
audio
59:18 min
Live & let live: Vergeben lernen – mit den inneren Kindern an der Hand

In dieser Folge von GESPRÄCHSFUNKEN – Facetten vieler Leben spricht Wiebke Schenter (aka piepmadame) darüber, was es heißt, die Rolle der Mutter abzulehnen – und die eigenen Kinder dennoch von Herzen zu lieben.
Wiebke erzählt, wie sie auf die Studie der Soziologin Orna Donath stieß und erstmals über den Begriff „Regretting Motherhood“ stolperte.

Wir sprechen über Ambivalenz, Mental Load und fehlende Unterstützung, über Partnerschaftsdynamiken, Therapie und Angst – und darüber, wie Sprache, Sichtbarkeit und kleine Strategien den Alltag leichter machen können.

Ein sehr ehrliches Gespräch darüber, wie unterschiedlich Mutterschaft erlebt wird – und warum „Du bist nicht allein“ mehr ist als nur ein Satz.

Wiebke hat inzwischen auch ein eigenes Buch über ihren Weg geschrieben und gibt darin anderen Betroffenen wertvolle Impulse, wie sie Strategien finden können, um ihre Mutterschaft trotz aller Herausforderungen bewusster und freier zu leben.

Leave a Comment