R(h)eingehört mit Markus Barnay zu „Gescheitertes Experiment. Entnazifizierung in Vorarlberg 1945–1949“

Podcast
R(h)eingehört
  • Interview Markus Barnay
    20:52
audio
23:30 perc
R(h)eingehört zum Volksbegehren "Ja-zum-Erhalt"
audio
20:26 perc
Landesmeisterin Sophie Fessler & Gemeinsames Fühlen
audio
12:40 perc
R(h)eingehört mit der Kaberettistin Nikoletta Zambelis
audio
07:43 perc
R(h)eingehört zum Star-Wars-Fanfilm-Projekt
audio
11:43 perc
R(h)eingehört: Sternlesen in Vorarlberg 2026
audio
05:26 perc
R(h)eingehört zum Filmformat "COS - Code of Silence"
audio
05:00 perc
Veranstaltungstipp 11.04.2026: Duo folta spielt in der Alten Stickerei in Fußach und schlägt der Zeit eine Falte
audio
01:00 perc
R(h)eingehört - Veranstaltungstipp Flowfield "09th May // Bird’s View (DE) & moondoggy (CAN)"
audio
01:00 perc
R(h)eingehört - Veranstaltungstipp Flowfield "02th May // KOFI (DE) Support: Magdalena Grabher"
audio
53 mp.
R(h)eingehört - Veranstaltungstipp Flowfield "18th April // Lychee Lassi (DE) Support: Linksabbiega (AT)"

Der Organisator der Veranstaltungsreihe „freitags um 5 – Landesgeschichte im Gespräch“ im vorarlberg.museum Dr. Markus Barnay war bei Proton – das freie Radio zu Gast und berichtet im Gespräch mit Rainer Roppele Wissenswertes und Hintergründiges zur Veranstaltung am Freitag, 14. November 2025 um 17.00 Uhr mit Dr. Meinrad Pichler im vorarlberg.museum in Bregenz.

Gescheitertes Experiment. Entnazifizierung in Vorarlberg 1945–1949
Neben der strafrechtlichen Verfolgung von NS-Tätern sollte die „Entnazifizierung“ nach 1945 die Gesellschaft politisch säubern, ideologisch entgiften und Personen, die sich für das NS-Regime engagiert hatten, von wichtigen Positionen ausschließen. Doch wie sollte das gehen, wenn beispielsweise viele Fabrikanten, ein Großteil der Ärzteschaft und die meisten Lehrer*innen bekennende Nationalsozialist*innen waren? Der Historiker Meinrad Pichler berichtet von den Problemen, die das Experiment letztlich scheitern ließen.

vorarlberg.museum

Johann-August-Malin-Gesellschaft

Foto: Daniel Furxer, vorarlberg museum

Szólj hozzá!