Gerechtigkeit in der Datengesellschaft

Podcast
FROzine
  • 2025_11_20_FROzine_50m
    50:00
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Griff nach Gold
audio
59:56 min.
Solidarität für Prosfygika
audio
1 ore 22 sec.
Dog Days Of Montenegro
audio
50:00 min.
ME/CFS bei Kindern
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Haiti in der Krise
audio
48:42 min.
KI-Resilienz im Journalismus | integra 2026
audio
50:00 min.
Warum sie uns hassen – Podiumsdiskussion zu Sexarbeit
audio
50:14 min.
Mediengespräch: Hohe Qualität für wenig Geld? Die Lebensrealität freier Journalist:innen
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Präsidentschaftswahl Kolumbien
audio
32:20 min.
25 Jahre HungaroMedia

Ein Gespräch mit Politikwissenschafter Arne Hintz über Künstliche Intelligenz, Daten und soziale Gerechtigkeit.

Sowohl staatliche Behörden als auch wirtschaftliche Unternehmen sammeln immer mehr Daten über ihre Bewohner*innen und Kund*innen. Diese Daten lassen sie mithilfe von Künstlicher Intelligenz automatisch auswerten. Das betrifft sowohl autoritäre Regime als auch demokratische Gesellschaften. Über die Folgen davon forscht der Politikwissenschafter Arne Hintz am Data Justice Lab in Cardiff. David Winkler-Ebner hat mit ihm über die Vor- und Nachteile des Datensammelns gesprochen und wie diese Praxis Diskriminierung in Gesellschaften verstärkt.

Österreichische UNESCO-Kommission (Hg.), Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll gestalten: ethische Rahmenbedingungen und Chancengerechtigkeit in demokratischen Gesellschaften. Wien, 2025 [eingesehen am 20.11.2025]

Website der Österreichischen UNESCO-Konferenz: www.unesco.at

Website School of Journalism, Media and Culture: www.cardiff.ac.uk/journalism-media-and-culture

Website University of Cardiff, Data Justice Lab:

Konferenz: Digital Citizenship and Surveillance Society, 18.-19.62026, University of Cardiff: dcssproject.net/conference

Lascia un commento