In dieser Folge von Lebensfragen mit System ist Sonja Hoyng zu Gast. Sie arbeitet als Beraterin, Trainerin und Coach und begleitet Menschen und Organisationen in Veränderungsprozessen.
Sonja ist schon als junger Mensch viel herumgekommen. Als Kind einer Bundeswehrfamilie ist sie an unterschiedlichen Orten aufgewachsen, hat immer wieder neu begonnen und früh erfahren, wie es sich anfühlt, entwurzelt zu sein. In der Sendung sprechen wir darüber, wie prägend dieses ständige Unterwegssein ist und welche Frage daraus fast zwangsläufig entsteht: Wenn man an vielen Orten gelebt hat, wo ist man dann eigentlich zu Hause?
Das Gespräch führt von biografischen Erfahrungen zu innerer Haltung. Es geht um Neuanfänge, um gescheiterte Beziehungen, um bewusste Entscheidungen und darum, wie sich Orientierung entwickeln kann, wenn äußere Sicherheiten fehlen. Sonja beschreibt, wie wichtig es ist, den eigenen Weg zu wählen und ihn auch mit Brüchen und Kurskorrekturen anzunehmen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Sendung ist Sonjas Arbeit mit Künstlicher Intelligenz. Wir sprechen darüber, wie KI als Ressource genutzt werden kann, nicht nur im beruflichen Kontext, sondern auch im Alltag, und warum Neugier, Lernbereitschaft und eine reflektierte Haltung dabei entscheidend sind.
Eine Sendung über Veränderung, innere Heimat und die leise Zuversicht, dass Antworten oft bereits in uns angelegt sind.











