Digitale Räume wurden immer öfter zum Ort für Diffamierung, Drohungen und gezielte Hetze. Besonders Politikerinnen waren zunehmend von Hass im Netz betroffen – damit setzte sich Ingrid Brodnig in ihrem Buch auseinander. Anhand von Beispielen und Interviews zeigte sie, wie Einschüchterung im digitalen Raum funktioniert und dazu beiträgt, Frauen aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Gleichzeitig stellte sie konkrete Strategien, rechtliche Möglichkeiten und Anlaufstellen vor.
Bei der Präsentation in der FAKTory wurde gemeinsam über Erfahrungen, Widerstand und gegenseitige Unterstützung diskutiert.
Mit: Ingrid Brodnig, Judith Pühringer, Yvonne Rychly
Moderation: Elisabeth Kerndl
Die Veranstaltung wurde am 16.03.2026 in der FAKTory aufgezeichnet.


