Wie kann sportliche Teilhabe für alle Geschlechter nachhaltig verankert werden? Dieser Frage widmete sich eine österreichweit organisierte Veranstaltung am 31. März zum Thema Geschlechtervielfalt im Universitäts- und Breitensport. Ausgehend von einem Fachvortrag von Jannis Ruhnau (er/ihm) von der Universität Bielefeld mit dem Titel „Bodyshaping, Self-Care und Empowerment – trans, nicht-binäre und genderqueere Perspektiven im Kraftsport“, wurde auf Herausforderungen im Zusammenhang mit und auf die Bedeutsamkeit von sportlicher Betätigung für trans und nicht-binäre Personen am Beispiel des Kraftsports wissenschaftlich eingegangen.
Die anschließende Podiumsdiskussion mit Expert*innen ging der Frage nach, was Universitäten, Sportverbände und -vereine tun können, um trans und nicht-binären Personen sportliche Teilhabe zu ermöglichen, und welchen Beitrag dies zur Lebensqualität dieser Personen leisten kann.
SportLeit bringt einen Bericht zur Veranstaltung inklusive Ausschnitten aus dem Fachvortrag und der Podiumsdiskussion.
