Mitschnitt der Veranstaltung im Kepler Salon Linz.
Der Abend markiert den Auftakt einer Kooperationsreihe, in der der Kepler Salon bewusst seine angestammten Räume in der Linzer Rathausgasse verlässt und in die Regionen Oberösterreichs geht. Ausgangspunkt ist das historische Haus in Linz, in dem Johannes Kepler 1626 lebte – im Jahr der Bauernkriege. Von hier aus entwickelt sich eine Reihe externer Salon-Formate im Rahmen der communale oö 2026, die Geschichte, Deutung und aktuelle Relevanz der Aufstände thematisieren. Der Start ist verbunden mit der Ausstellung im Schlossmuseum Linz, dem Opening in Lembach und eröffnet Reflexionen über Macht, Teilhabe und gesellschaftliche Umbrüche bis heute.
Zu Gast im Salon sind:
- KONSTANTIN FERIHUMER, Kurator der Ausstellung „Bauernkrieg 1626 – Zwischen Geschichte und Fiktion“
- MARTIN HONZIK, Künstlerischer (Projekt-)Leiter communale oö 2026
- MARGOT NAZZAL, Kulturdirektorin des Landes Oberösterreich und
- CORNELIA LEHNER als Gastgeberin.








