Popstars am Stecker – Wie Musiker die E-Mobilität vorantrieben

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  • Popstars am Stecker
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Diesmal geht es um Popstars, Rocklegenden und einen österreichischen Weltmusiker, die alle eines gemeinsam haben: Sie sind nicht nur auf der Bühne unterwegs, sondern auch elektrisch – manche aus Überzeugung, manche aus Rebellion, manche aus purer Vernunft. Wir reden über drei sehr unterschiedliche Künstler, die auf ihre eigene Weise die Elektromobilität geprägt haben. Los geht’s mit einer Geschichte, die fast wie ein Spielfilm klingt – und die ihren Ursprung im Jahr 1989 in Norwegen hat – mit der Band A-HA. Von dort weiter nach Nordamerika – zu einem ganz anderen Typ Künstler: Neil Young. Der kanadische Rockmusiker, der schon in den 70ern mit „Heart of Gold“ die Welt eroberte, ist kein Freund von kleinen, sparsamen Autos. Er liebt große, amerikanische Straßenkreuzer. Aber er hasst auch die Abhängigkeit vom Öl. Also beschließt er Anfang der 2000er: Ich bau mir meinen eigenen E-Auto-Traum. Und dann wäre da noch einer, der es ganz pragmatisch angeht: Hubert von Goisern. Der österreichische Musiker, bekannt für seine Alpenrock-Mischung mit Weltmusik, hat sich nie als Aktivist inszeniert. Aber als er auf seinem Haus eine Photovoltaik-Anlage baut, wird ihm klar: „Die Sonne schickt mir kostenlosen Strom – warum sollte ich den nicht auch zum Fahren nutzen?“

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