Am 21.5.26 fand eine Veranstaltung von den Students for Uighurs Berlin statt, in der Dokumentarfilme zu der Masseninternierung der Uighur*innen im sogenannten Xinjiang gezeigt wurden. Die Veranstaltenden verwendeten dabei das Wort Ostturkestan, was manche störte, wie die chinesische Botschaft und chinesische Wissenschaftler*innen. Der Aktivist beim World Uygur Congress Haiyuer Kuerban sprach mit uns über die Veranstaltung und ordnete die Ereignisse in das Phänomen der transnationalen Repression ein. Das Gespräch wurde vor der Veranstaltung aufgenommen.
Im Nachgang sagte Haiyuer, dass die Veranstaltung ohne Störungen verlief und insgesamt ein Erfolg war.
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Transnationale Repression bei pro-uighurischer Veranstaltung
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