Im Rahmen des jüngsten Gefangenenaustausches wurde bekannt, dass drei Kämpfer*innen der YPJ noch leben die zuvor als Gefallen gegolten hatten. Weniger erfreulich ist aber, das im vergangenen Mai die Zahl der getöteten Frauen in Nordsyrien gestiegen ist. Damit zeichnet sich eine Verschlechterung der Sicherheitslage vor allem für Frauen in der Region ab. In Bezug zum Friedensprozess gibt es weiterhin nur langsam Bewegung, vor allem wo die Türkei involviert ist. Zwar finden Gespräche Staat, doch konkrete Schritte in Bezug auf Verhandlungen mit der kurdischen Bevölkerung bleiben weiterhin aus. Die Kämpfe im Libanon führen dazu, das syrische Geflüchtete nun wieder zurück nach Syrien fliehen, obwohl in Syrien die Lage weiterhin sehr schlecht ist. Am Euphrat kam es zu Überschwemmungen, weswegen mehrere Gebiete evakuiert werden mussten und es kam zu erheblichen Schäden in der Landwirtschaft. Zum zehnten Jahrestag der Ermordung von Jesid*innen wurde der Opfer gedacht. Women Defend Rojava berichten von vor Ort und geben wöchentliche Updates.
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Producido
03. junio 2026
Publicado
03. junio 2026
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