Ich habe dieses Lied geschrieben, weil ich innehalten wollte, um jenen zu danken, die oft übersehen werden, aber unsere Welt im Innersten zusammenhalten.
In „Stille Hände“ erzähle ich von persönlichen Momenten, die mich tief geprägt haben, wie die Begegnung mit jener Frau im Wartezimmer, deren einfaches, warmes Lächeln und Erzählungen mich als einen anderen Menschen weitergehen ließen.
Es war mir ein Herzensanliegen, das „Größte im Gewöhnlichen“ sichtbar zu machen. Ich denke dabei an die bedingungslose Hingabe, die ich selbst erfahren durfte: an die Mutter, die ganz selbstverständlich im Morgengrauen für uns da war, und an den Vater, der schweigend und arbeitend unseren Weg geebnet hat, ohne jemals nach Dank zu fragen. Sie alle sind für mich diese „stillen Hände“, die nichts fordern, aber ohne die alles einbrechen würde.











