Über das Thema Migration sind die Wähler der AfD nicht zu erreichen

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Die Wähler*innenforschung zeigt ein eindeutiges Bild: Migrationsfeindlichkeit ist der gemeinsame Kern der alle Gruppen durchzieht, welche für die AfD Stimmen. Die Strategie, welche die AfD damit verknüpft ist, eine Externalisierung von politischen Problemlagen — sie macht Migrant*innen verantwortlich für alles was angeblich schiefläuft. Mit dieser Erkenntnis begann bei der Konferenz «Bevor es zu Spät ist» am 3. Juli in Erfurt das Podium zur Klassenpolitik der Rechten. Dort sprachen Cornelius Helmert vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena sowie der Politikwissenschaftler Floris Biskamp von der Universität Tübingen. Am Rande der Konferenz sprachen wir kurz mit Floris Biskamp, um herauszufinden, ob über den Migrationsdiskurs noch diese Wählerschichten zu erreichen sind aber auch über die anstehenden Proteste am morgigen Samstag in Erfurt.

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