Vorzeitige Kündigung der Intendantin des Vorarlberger Landestheaters – ein Rätsel

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In ihrer Sitzung von 18. November 2021 beschloss die Vorarlberger Kulturhäuser-Betriebsgesellschaft mbH einstimmig Gräves Intendanz um fünf Jahre bis 2028 zu verlängern. Aufsichtsratsvorsitzende und Kulturlandesrätin Frau Dr. Barbara Schöbi-Fink begründete die Verlängerung damals so:

Stephanie Gräve ist es gelungen, das Haus zu öffnen und eine neue Publikumsschicht für das Programm am Vorarlberger Landestheater zu begeistern. In gegenwärtig herausfordernden Zeiten bedeutet die Vertragsverlängerung auch ein Zeichen von Kontinuität und Stabilität. Wir freuen uns auf weitere spannende Jahre der Zusammenarbeit“.

2026 klang die Begründung zur Nichtverlängerung des Vertrages mit Intendantin Stephanie Gräve bis 2030 dann so:

„Zehn Jahre sind eine gute Zeit, um künstlerisch nachhaltig und weiterhin erfolgreich zu wirken. In diese Zeit fällt auch die anstehende technische Sanierung des Landestheaters sowie eine Spielzeit, in der der Betrieb im sanierten Haus wieder aufgenommen wird. Danach ist ein guter Zeitpunkt für neue Impulse“, erklärte im März 2026 Landesrätin Schöbi-Fink.

Mit Informationen zur Intendanz von Stephanie Gräve ab 2018 und jetzt verkürzt durch die vorzeitige Kündigung mit Freistellung auf Widerruft bis 30. Juni 2017 versucht diese Sendung Ansätze für die Lösung dieser rätselhaften Veränderung zu finden. Im Gespräch mit Stephanie Gräve wird der Fokus auf ihre aktuelle Situation und die Perspektiven des Vorarlberger Landestheaters gelegt.

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