R(h)eingehört zum Resultat des Vorarlberger Volksbegehren

Podcast
R(h)eingehört
  • R(h)eingehört zum Ausgang des Volksbegehrens
    10:58
audio
07:11 Min.
R(h)eingehört zum SonntagMorgenMagazin - Die letzte Hinrichtung in Vorarlberg
audio
12:36 Min.
R(h)eingehört mit der Kabarettistin Nikoletta Zambelis
audio
26:07 Min.
R(h)eingehört: 60 Jahre The Gabmlers
audio
07:40 Min.
(R)eingehört mit Günter Marinelli zum Tanz ist Festival 2026
audio
08:02 Min.
R(h)eingehört: Naloxon Schulungen und Drugchecking
audio
11:03 Min.
R(h)eingehört mit der Singer-Songwriterin Caro Fux
audio
01:31 Min.
Veranstaltungstipps für den Spielboden im Oktober
audio
05:17 Min.
Veranstaltungstipp "Das Vorarlberger Rheindelta — eine Landschaft im Wandel der Zeit"
audio
03:57 Min.
R(h)eingehört Veranstaltungstipp Ausstellung von Lisbeth Rohner
audio
22 Sek.
Ankündigung vom ÖGKV zur freiberuflichen Pflege am 22. Oktober 2026

Von 15. April bis 10. Juni 2026 konnte das Vorarlberger Volksbegehren für eine Versorgung mit Geburtshilfe, Gynäkologie und Kinderheilkunde im Krankenhaus Dornbirn unterzeichnet werden. Dem Volksbegehren ging voraus, dass die Landesregierung die Krankenhäuser Vorarlbergs reformieren möchte und planen die Gynäkologie und Geburtenstation von Dornbirn nach Bregenz zu verlegen. Diese Ankündigung der Politik sorgte im Herbst 2025 für große Aufregung. 57 000 Personen unterzeichneten eine Petition online dagegen, Hunderte Menschen demonstrierten vor dem Landhaus. Bedenken kamen nicht nur aus der Bevölkerung, sondern auch aus dem Pflege- und Ärztebereich und der Stadt Dornbirn. Trotz der 57 000 gesammelten Unterschriften blieb die Regierung bei ihrer Entscheidung.

Eine Schließung oder Verlagerung der Dornbirner Stationen betreffe neben der mit 1300 Geburten jährlich größten Geburtenstation Vorarlbergs auch andere für die Frauengesundheit zentrale Abteilungen. Das wären unter anderem das einzige zertifizierte Beckenbodenzentrum in Vorarlberg, das zertifizierte Brustgesundheitszentrum, das Zentrum für gynäkologische Unterbauchtumore und die einzige
Missbrauchsambulanz des Bundeslands.

Auch die einzige Möglichkeit in Vorarlberg auf Betreuung der mit ME/CFS erkrankten Kinder sei durch die geplanten Maßnahmen bedroht.

Die Initiantinnen sammelten mit dem Volksbegehren 17 605 Unterschriften. Am Freitag den 10.7.2026 findet die Anhörung der Antragstellerinnen des Volksbegehrens Im Landhaus statt. Danach hat die Landesregierung drei Monte Zeit, das Volksbegehren zu behandeln. Ihr hört jetzt einen Ausschnitt der Pressekonferenz vom 7. Juli 2026, wo Miriam Capelli und Mechtild Bawart informierten.

Um dem Volksbegehren und der Anhörung am Freitag mehr Gewicht zu geben, rufen euch die Initiantinnen Miriam Capelli und Mechtild Bawart auf, am Freitag, den 10.7.2026 um 17:30 zahlreich vors Landhaus Bregenz zu kommen. Informationen zum Volksbegehren und wie es nun weiter geht, findet ihr auf https://www.ja-zum-erhalt.at/

Schreibe einen Kommentar