Cinematic Soundwaves (Ausgabe 11) – Von Ragnarök zu den Sternen
In der elften Ausgabe von Cinematic Soundwaves führt uns der Soundtrack des Monats in die neun Welten von God of War: Ragnarök. Im Mittelpunkt steht Bear McCrearys monumentale Musik, in der großes Sinfonieorchester, mächtige Chöre, historische Instrumente und die unverwechselbare Stimme der färörischen Sängerin Eivör aufeinandertreffen. Dabei geht es nicht nur um Götter, Prophezeiungen und den nahenden Weltuntergang, sondern vor allem um Kratos, Atreus und die Frage, ob sich der Kreislauf aus Gewalt, Schuld und Schicksal durchbrechen lässt.
Wir beleuchten die Entwicklung der God of War Reihe, Bear McCrearys leitmotivische Arbeitsweise und die aufwendige Entstehung eines interaktiven Scores, der sich dynamisch an Erkundung, Gefahr und Kampf anpasst. Anschließend führt die musikalische Reise vom nordischen Fimbulwinter zurück ins antike Griechenland zu Ludwig Göranssons archaisch-experimenteller Musik für Christopher Nolans The Odyssey. Danach brechen wir mit Michael Giacchinos optimistischen Star Trek Main Theme in die unendlichen Weiten des Weltraums auf, bevor Justin Hurwitz The Landing aus First Men die Spannung, Einsamkeit und überwältigende Größe der ersten Mondlandung hörbar macht.
Gespielte Stücke:
Bear McCreary, Eivör – Holding On (God of War: Ragnarök) (Intro)
Bear McCreary, Eivör – God of War Ragnarök (God of War: Ragnarök)
Bear McCreary – A Son’s Path (God of War: Ragnarök)
Bear McCreary – Walking Dead Main Theme (The Walking Dead) (Einspieler)
Bear McCreary – Giantess of Ironwood (God of War: Ragnarök)
Bear McCreary – Muspelheim and Niflheim (God of War: Ragnarök)
Bear McCreary, Hozier – Blood Upon Snow (God of War: Ragnarök)
Ludwig Göransson – Odysseus (The Odyssey)
Michael Giacchino – Star Trek Main Theme (Star Trek: Into Darkness)
Justin Hurwitz – The Landing (First Men)

