UNESCO Weltbericht 2026: Kreativität zählt – Kulturpolitik neu gestalten

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Freequenns Infopoint
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Infopoint Peter Gruber

Der im Mai erschiene vierte UNESCO-Weltbericht beleuchtet die strukturellen Ungleichheiten, mit denen Kreative und Kulturschaffende in 120 Ländern konfrontiert sind und zeigt, dass die öffentliche Kulturfinanzierung weltweit nur 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmacht.

Die nun folgenden Beiträge von den Experten, Dr. Roman Luckscheiter, Prof. Christian Höppner, Dr. Anke Schad-Spindler und Sven Lehmann werden moderiert von Claudia ISPE, sie ist die stellvertretende Generalsekretärin der Österreichischen UNESCO.

Der gesendete Beitrag wurde im Rahmen des deutschsprachigen Zoom-Launches „Politik für Kreativität neu gestalten“ der österreichischen UNESSCO Kommission am 19. Mai aufgezeichnet. Den gesamten Bericht können sie auf der UNESCO Homepage unter: www.unesco.at/kultur nachlesen.

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