Zur Person: Eva Rossmann, deren Krimis regelmäßig in den österreichischen Bestsellerlisten landen, hat gerade – wie fast jedes Jahr zu Herbstbeginn – im Verlag Folio ein Buch veröffentlicht. Der jüngste Mira-Valensky-Krimi Licht brennt spielt in einem Milieu, das seiner Schöpferin als Schriftstellerin und ehemalige Journalistin sehr vertraut ist: in der Welt der Bücher und der Medien. Es geht es um eine amerikanische TV-Ikone, die sich an den Wörthersee zurückzieht, und einen angesehenen österreichischen Verlag, dem der Bankrott droht. Auch ein weltberühmter Autor spielt eine Rolle: Umberto Eco.
2024 wurde Eva Rossmann mit dem Österreichischen Krimipreis ausgezeichnet; die Begründung der Jury: « Eva Rossmanns Kriminalromane sind mehr als fesselnde Plots, es sind literarische Werke, die gesellschaftliche und politische Themen aufgreifen« . 2026 erhielt sie den Fine Crime Award: « Mit ihren Figuren Mira Valensky und Vesna Krajner schuf Eva Rossmann zwei der markantesten Ermittlerinnen der deutschsprachigen Kriminalliteratur. In ihren Romanen verbindet sie gesellschaftliche Relevanz mit literarischer Qualität« , lobte die Jury.
Sendungsinhalt: Eva Rossmann liest zwei Passagen aus « Licht brennt », spricht über die Themen, die der Roman behandelt, und erzählt, warum sie Umberto Eco so schätzt.
Musik: aus Nanos Album « L’Ècorce » (Nano = Arnaud Methivier, französischer Akkordeon-Magier, der im Duo mit seinem Kollegen und Freund Otto Lechner öfter auch in Österreich auftritt, und diese CD Korsika gewidmet hat)











