KI ist heutzutage kaum noch weg zu denken. Sie erleichtert Aufgaben des alltäglichen Lebens und ermöglicht z.B. einfaches Erstellen von Texten und Bildern. Aber oft ist KI nicht so objektiv, wie wir vielleicht denken. Denn sie reproduziert oft die diskriminierenden Strukturen der echten Welt.
Zu dem Thema hat Radio Corax mit der Politikwissenschaftlerin Katharina Mosene gesprochen. Sie setzt sich für die Integration intersektionaler feministischer Ansätze im Bereich der Internet Governance ein, wobei ihr Fokus auf der Identifizierung von tradierten Vorurteilen (Biases) im Bereich der Künstlichen Intelligenz sowie auf ethischen Fragen beim Einsatz von Algorithmen in Wirtschaft und Gesellschaft liegt.












