Ein Lied kann eine Bewegung begleiten, Hoffnung ausdrücken und Widerspruch hörbar machen. Im zweiten Teil der Radio-Positiv-Miniserie „Musik ist mehr als Melodie“ erzählt Juliana Metyko von Musik als Stimme des Widerstands. Im Mittelpunkt stehen Songs aus unterschiedlichen Zeiten und politischen Zusammenhängen.
„Nicht jedes Lied ist von Anfang an als politisches Statement gedacht. Manchmal bekommt es eine besondere Bedeutung erst durch den Moment, in dem es aufgeführt wird.“ – Juliana Metyko
Pink Floyd und Fire EX. führen in die Ukraine und nach Taiwan. Tracy Chapman, Hugh Masekela und Eddy Grant verbinden die Auswahl mit dem Kampf gegen Apartheid und soziale Ungleichheit. Udo Lindenberg, Sinéad O’Connor, JAS, Shervin Hajipour und P!nk zeigen weitere Formen des Protests: gegen Krieg und Missbrauch, für Freiheit und eine lebenswerte Zukunft. Dabei geht es auch um die Frage, wie ein Fernsehauftritt selbst politische Bedeutung bekommt.
Zweiter und abschließender Teil einer zweiteiligen Sendung über die politische Dimension von Musik.
Teil 1 wurde am 22.10.2026 ausgestrahlt und ist hier nachhörbar: https://cba.media/799016
- Moderation Redaktion und Musikauswahl: Juliana Metyko
- Gastprofil: –
- Produktion, technische Bearbeitung und Musikauswahl: Klaus Hager
- Transkriptkontrolle, redaktionelle Kontextualisierung, Quellenprüfung und Archivaufbereitung: Klaus Hager
- Foto: © k.A. | Grafik: © Aids Hilfe Wien
- Mehr Infos: –
Fragen zur Sendung?
Gibt es etwas, das Ihr zu diesem Gespräch oder zu einem der angesprochenen Themen wissen möchtet? Schreibt uns gerne an radiopositiv@aids-hilfe-wien.at. Eure Fragen und Rückmeldungen können auch Anregungen für zukünftige Sendungen von Radio Positiv sein.
Bei der Erstellung dieses Textes wurde eine KI-unterstützte Abschlusskorrektur genutzt.











