Hip Hop und Kommunität in Katastrophengebiete

Podcast
Tagesaktuelles Programm
audio
11:50 Min.
Klimaschutz und Nebelkerzen - der Ausstieg aus den Fossilen
audio
09:36 Min.
Wir-Festival auf dem August-Bebel-Platz am 07.11.2026
audio
06:03 Min.
Vogel der Woche - die Spießente - northern Pintail
audio
18:55 Min.
Antifaschismus und Surrealismus
audio
19:23 Min.
Anifanews für den 29.10.2026
audio
15:02 Min.
Macron kündigt Bildungsreform an: Haben die französischen Gen-Z-Proteste gewonnen?
audio
26:19 Min.
Von Gras zu Heu
audio
16:30 Min.
Wahlergebnisse in Serbien
audio
06:57 Min.
Nachrichten aus Nord-Ost Syrien vom 28. Oktober 2026

Nach den Erbeben in Venezuela letzten Juni 2026 haben mehrere Betroffenen ihre Häusern, Verwandten und Wertsachen verloren. Monaten nach der Katastrophe, haben sie keiner Art von Unterstützung der Regierung oder internationale Organisationen bekommen. Im unseren Interview mit Dsk Eduardo Jimenez erzählt er uns, wie er zusammen mit Freunde und Bekannte der Hip-Hop Szene in Venezuela sich organsiert haben, um Betroffenen zu helfen, sowie um Spenden zu sammeln.
Als Vertreter der Hip-Hop Kultur in Caracas, will Eduardo Kinder, Jugendlichen und Menschen in Notsituationen die Möglichkeiten geben, sich frei ausdrücken zu können. Dabei geht er auf die Rolle und Geschichte der Hip Hop in Venezuela mitrein. Das Gespräch wurde auf Spanisch geführt und auf Deutsch übersetzt.

Dieser Beitrag hat keine Anhänge.

Schreibe einen Kommentar