One Billion Rising

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  • 2013.02.13_1800.10-1850.10__Frozine
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13.2.2013: Studiogespräch mit Susanne Wiesmayr (autonomes Frauenzentrum Linz) zur weltweiten Prostestaktion gegen Gewalt an Frauen „One Billion Rising“. Und: EU-weite Privatisierung von Wasser steht wieder einmal im Raum.

Studiogespräch zu „One Billion Rising“

One billion rising. Eine von drei Frauen auf diesem Planeten wird im Laufe ihres Lebens geschlagen oder vergewaltigt. Das sind eine Milliarde Frauen, denen Gewalt angetan wird. Eine Milliarde, die sich nun erhebt. An einem globalen Aktionstag, am 14. Februar 2013, sind alle eingeladen zu tanzen und öffentlich aufzustehen, um das Ende dieser Gewalt zu fordern. Frauen – und Männer – überall auf der Welt. Auch in Linz. Das überparteiliche Frauenbündnis 8.März organisiert die hiesige Aktion. Aber auch Kritik gibt es an der Transnationalen Veranstaltung. Wir sprechen mit Susi Wiesmayr und Claudia Hofer vom Autonomen Frauenzentrum (aFZ)  über One Billion Rising.

http://onebillionrising.org/ 

Stellungnahme von gladt.de zur Kampagne „One Billion Rising“

Stellungnahme von maiz zu „one billion rising“
Weltempfänger: right2water – EU-Richtlinie zur Privatisierung von Wasser stoppen

Um zu Überleben brauchen wir Wasser. Aus diesem Grund sollte der Zugang zu Trinkwasser ein Menschenrecht sein. So lautet die Forderung von Umwelt- und MenschenrechtsaktivistInnen. Die Europäische Kommission will dieses Menschenrecht nun mit Füßen treten. Sie hat eine neue Richtlinie zur Vergabe der Dienstleistungkonzession vorgeschlagen, die eine Privatisierung des Wassers im europäischen Raum vorsieht. Die entsprechende Richtlinie wurde nun auch im zuständigen Ausschuss des Europäischen Parlaments verabschiedet. Was an der Privatisierung von Trinkwasser problematisch ist erklärte Mathias Ladstätter im Gespräch mit Radio Corax. Ladstätter ist Vertreter der Europäischen Bürgerinitiative right2water, die sich für Wasser als Menschenrecht einsetzt.

http://www.right2water.eu/de

https://signature.right2water.eu

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