demobericht: GPA-djp/vida: Beschäftigte des Gesundheits- und Sozialbereiches machen mobil

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trotz allem
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um 14°° versammelten sich ca 3500 – 4000 menschen um gegen die sozialen ungerechtigkeiten bei den sozialen berufen zu demonstrieren. besonderes unsoziales auftreten wurde wieder einmal vom fond soziales wien berichtet.
hr. hacker versuchte die betroffenen unter druck zu setzen, allerdings ohne erfolg. bei sowenig sozialem gewissen sollte er eigendlich seinen job ab den nagel haengen, aber er liebt es offensichtlich den sozialen scharfmacher im auftrag der wiener sozialdemokraten zu spielen.
was viele veraergert ist die tatsache, dass fuer die wirtschaft, banken usw milliarden ohne nachdenken lockergemacht werden, aber im sozialen bereich nur von sparen die rede ist.
immerhin konnte durch das massive auftreten der betroffenen bei der demonstration das aergste (die ueberstunden sollten ohne bazahlung geleistet werden usw)abgewendet werden.
am 21. jaenner 2010 wird wieder verhandelt und falls die arbeitgeber (und die staatlichen stellen, die sie finanzieren) nicht einsichtiger werden droht ein streik bei den sozialen berufen.
besonders bemerkenswert ist auch die tatsache, dass hr. hacker rund um die heutige demonstration sein soziales gewissen (er machte sich auf einmal sorgen um die klienten, denen er ohne sorgen bezuege kuerzen laesst usw) entdeckte, allerdings nur um die arbeiterInnen am demonstrieren zu hindern.

ende der demo ca.16:10

schade, dass sich das ehemals rote wien so unsozial praesentiert.

ein beitrag von herby loitsch.

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