Graffiti als Schulprojekt

Podcast
FROzine
  • Graffiti als Schulprojekt
    08:37
audio
50:00 min
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 min
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 min
Weltempfänger: Proteste in Griechenland
audio
48:08 min
Gewalt im Frauensport | Paketbranche in der Kritik | ProEuropeanValues
audio
05:07 min
Prix Ars Electronica 2025
audio
17:19 min
Gewaltstrukturen im Frauensport
audio
50:00 min
Solotravel als Frau & Verantwortung in der Reisefotografie
audio
49:53 min
Digitale Dimension von Gewalt und Gewaltschutz
audio
15:52 min
Weihnachtszeit: Paketzusteller*innen unter enormen Druck
audio
50:00 min
Weltempfänger: Abschwächung EU-Lieferkettengesetz

Graffiti im öffentlichen Raum:

Die Akzeptanz und Definition von Graffiti ist unterschiedlich geprägt. Werden Graffiti in der öffentlichen Wahrnehmung, insbesondere die nicht genehmigten Graffiti, meist als Form des Vandalismus betrachtet, werden sie von anderer Seite auch als Form der Kunst anerkannt. Entsprechend vielschichtig sind die von Staaten, Gemeinden und anderen Einrichtungen getroffenen Maßnahmen zur Verhinderung von illegal angebrachten Graffiti, die von freigegebenen Flächen bis zur strengen gesetzlichen Ahndung, einschließlich Besitzverbot entsprechender Werkzeuge reicht.

Schülerinnen und Schüler der HS 17 gestalteten eine Linzer Brücke und setzten sich mit dem Thema Graffiti auf praktische und theoretische Weise auseinander.

Richard Paulovsky im Gespräch mit Karin Pilgersdorfer, Gudrun Hell (pädag. Betreuung) sowie den künstler. Betreuern Leo und Till (DFD-Crew)

Komentiraj