Tierschützer. Staatsfeind

Podcast
Radio Dispositiv
  • Tierschützer, Staatsfeind II
    57:01
audio
56:58 Min.
Sodom Vienna - Queer durchs rote Wien | Gin Müller und Birgit Peter im Studiogespräch
audio
56:28 Min.
Der überschätzte Mensch - Lisz Hirn zur Anthropologie der Verletzlichkeit
audio
57:00 Min.
Kein Kommentar - Herbert Auinger im Studiogespräch
audio
56:59 Min.
In memoriam Trautl Brandstaller - Gabriele Michalitsch, Margarete Maurer und Ulli Weish im Studiogespräch
audio
55:20 Min.
Rückkehr des Dschungels - Richard Schuberth im Studiogespräch
audio
57:00 Min.
Von der Verpackung zum Abfall und wieder retour - Peter Ily Huemer im Studiogespräch
audio
57:00 Min.
Die Freimaurer und ihr Geheimnis - Martin Haidinger im Studiogespräch
audio
56:57 Min.
Überraschungsangriff - Die Ausschaltung des BVT | Peter Gridling im Studiogespräch
audio
54:24 Min.
Ich traf Hitler! Dorothy Thompsons historische Reportage von 1932
audio
56:55 Min.
Abschied ist ein langes Wort - Volkmar Mühleis im Studiogespräch

Die Kommunikation der EU-Bürger im Netz sollte mit dm Instrument der Vorratsdatenspeicherung (VDS) anlaßlos überwacht werden können. Die Internetprovider waren dazu eine erste Anlaufstelle. Mit diesem Instrument konnte man auch innerstaatlich unliebsame, das Kapital gefährdende Gruppen überwachen. Kurz nach der Einführung der VDS kam es auch zu einem beispielhaften Justizskandal, der sich über mehrere Jahre hinzog: die Tierschützer, die Strategien des zivilen Ungehorsams anwendeten, um ihren Protest kundzutun, wurden rigoros überwacht und in letzter Konsequenz weggesperrt. Mittels Netztechnologien und eines neu eingeführten Paragrafen konnte man den Staatsfeind unschädlich machen.

Website Martin Balluch
Website Verein Gegen Tierfabriken
Website Initiative gegen §278ff
Website Tierschutzprozess

Weitere Hintergründe zum Prozess können hier vernommen werden http://cba.media/115160

Schreibe einen Kommentar