Rechtsextreme stören antifaschistische Buchpräsentation in Graz

Podcast
VON UNTEN – Das Nachrichtenmagazin auf Radio Helsinki
  • Rechte stören antifaschistische Buchpräsentation
    01:45
audio
30:00 min.
5 Jahre Haft für Flüchtlingshelfer? – Der Fall Daniel Kollnig | PMS und PMDS – Unsichtbare Belastung im Alltag
audio
30:00 min.
ORF Abgabe: Kulturelle Katastrophe in der Steiermark | Raiffeisenbank als Kriegsprofiteur
audio
30:00 min.
Wahlen in Ungarn | Nachrichten aus Nord-Ost Syrien
audio
30:00 min.
Protest gegen ICE in Graz | Mercosur Abkommen ohne parlamentarische Zustimmung umgesetzt
audio
26:44 min.
Nichtstun am Grazer Hauptplatz | Die iranische Diaspora und der Krieg
audio
30:01 min.
Antifa als Terrororganisation & Tausende teils in SS-Uniform beim sog. Tag der Ehre | 4 Jahre russischer Angriffskrieg
audio
30:00 min.
Protest gegen blau-schwarze Kürzungen in der Pflege | Queer My Pleasure
audio
29:42 min.
Zukunft des Vereins für Gedenkkultur in Graz | „Die Vereinbarung muss in die Verfassung“ - Ari Milan (DAANES)
audio
29:59 min.
Demo gegen Burschenschaftsball | Initiative gegen die Bezahlkarte Graz | Pflege-Protest
audio
30:00 min.
Femizide: „Männer müssen über männliche Gewalt sprechen“ | Rojava in existenzieller Gefahr

Script (im Beitrag enthalten)

Am 7. Mai hat es auf der Uni eine Buchpräsentation gegeben. Inhalt des Buches ist eine neue Rechte Strömung, die Identitären. Mitglieder dieser rechtsextremen Gruppe haben versucht die Buchpräsentation zu stören. Natascha Strobl von der Offensive gegen Rechts ist eine der Autor*innen des Buches. Sie beschreibt wie die Störaktion abgelaufen ist.

STROBL_MELDUNG

Die Identitären Störer haben den Hörsaal nicht verlassen. Daraufhin haben die Veranstalter*innen die Polizei gerufen. unter Anderem weil Natascha Strobl schon mehrmals Drohungen erhalten hat. Die Polizei ist gekommen und hat den Verfassungsschutz hinzugezogen. Nach eineinhalb Stunden und einem Hörsaalwechsel hat die Buchpräsentation dann stattfinden können.

Die Buchpräsentation ist schon die zweite antifaschistische Veranstaltung gewesen, die von Identitären gestört worden ist.

0 Kommentare

    • habe den verdacht auch gehabt. vermutlich stimmt es, dass sich hinter „jim knopf“ ein identitärer verbirgt. ich finde, wenn man schon so einen verteidigenden kommentar schreibt, sollte man sich nicht hinter einem erfundenen zufälligen passanten verstecken. wir sollten es wohl mit den anderen teilnehmer*innen im hörsaal halten, die alle laut NEIN gerufen haben, als die identitären gefragt haben, ob sie ihre meinung denn nicht interessiere…

      Odpovedať

Vložiť komentár