Künstler*innen im Atelier Salzamt Linz/ OÖ AK Forderungen an die zukünftige Landesregierung

Podcast
FROzine
  • 2015.07.23_1800.10-1850.10__FROzine
    49:50
audio
57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes
audio
50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
audio
50:02 Min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
mediamissing
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
audio
59:30 Min.
Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Uganda - Kampf um Demokratie
audio
52:03 Min.
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März

Das Atelierhaus Salzamt ist ein Ort der Begegnung junger bildender Künstler*Innen. Das Linzer Salzamt vergibt alle zwei Jahre Atelierplätze an Künstler*innen und Künstler, die an der Linzer Kunstuniversität ein Studium absolviert haben und deren Schaffen sich auf den Raum OÖ konzentriert. In dem 170 Quadratmeter großen Ausstellungssaal im Erdgeschoß des Salzamtes werden laufend die in Linz entstandenen Arbeiten in Ausstellungen präsentiert. Heute sind fünf Künstler*innen im Studio, die die letzten zwei Jahre ein Atelierstipendium im Salzamt hatten. Kristina Kornmüller, Elitsa Velikova, Marlies Stöger, Andre Tschinder und Thomas Kluckner sind im Gespräch mit Romina Achatz über ihre aktuellen Arbeiten sowie über die Werke und Projekte, die in den Räumen der Salzamt Ateliers realisiert wurden.

Weitere Infos:

http://www.linz.at/kultur/salzamt.asp

Kristina Kornmüller
http://kri.servus.at/
http://kmptt.servus.at/

Elitsa Velikova
http://www.elitsavelikova.com/

Marlies Stöger und Andre Tschinder-
http://ekw1490.mur.at/

Thomas Kluckner
http://thomaskluckner.com/

Die Arbeiterkammer OÖ lud am 22. Juli 2015 zur Pressekonferenz ein, um die für sie wichtigsten Forderungen an die zukünftige Landesregierung mitzuteilen. Dr. Johann Kalliauer und Direktor Dr. Josef Moser fordern, die Prioritäten im engen Korsett der Budgetkonsolidierung auf die Anliegen der Arbeitnehmer/-innen zu setzen. „Alle Maßnahmen die geeignet sind, die Arbeitslosigkeit zu reduzieren und die soziale Sicherheit zu stärken, müssen im Landesbudget absolute Priorität haben.“ Da im Sozialbereich an der falschen Stelle gekürzt werde, fordert die Arbeiterkammer eine frei zugängliche Transparenzdatenbank auf Landes- und Gemeindeebene. Doppelförderungen seien für die AK genauso abzuschaffen wie Parallelstrukturen. Die Priorität des Landesbudgets sollte für sie die Abschaffung der hohen Arbeitslosigkeit sein. Die Ak fordert daher mehr öffentliche Investitionen in sozialen Wohnbau, den Ausbau des öffentlichen Verkehrs (Park and Ride Anlagen, Jobtickets), in Bildungseinrichtungen, soziale Dienstleistungen, Breitband- und Energienetze und in den ökologischen Umbau der Wirtschaft. Sie plädiert zum Beispiel für leistbares Wohnen, eine Qualitätsoffensive in der Kinderbetreuung, für ein ausgebautes Angebot von Ganztagesschulen, für mehr Wohnungen sowie für eine höhere Beschäftigungsquote für Menschen mit Behinderung, bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen sowie eine finanzielle Absicherung des Zuganges zu einem qualitätsvollen Gesundheitssytem für alle Menschen.

Romina Achatz war am 22. Juli vor Ort und nach der Pressekonferenz im Gespräch mit Ak Direktor Dr. Moser.

Die Anforderungen detailiert nachzulesen unter:

http://ooe.arbeiterkammer.at/service/presse/presseaussendungen/Vorrang_fuer_Arbeitnehmer_-innen.html

Die Musik der Sendung stammt von Anitek.

Durch die Sendung führt Romina Achatz.

Schreibe einen Kommentar