Gesellschaften gedeihen wenn die Würde und die Rechte aller geachtet werden

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Hintergründe, Anliegen & Forderungen zum Welttag der Sozialen Arbeit 2016

Der “World Social Work Day” wird seit dem Jahr 1996 jeweils am 3.Dienstag im März begangen. Der Berufsverband der Sozialen Arbeit verweist an diesem Tag auf die vielfältigen Arbeitssituationen der Beschäftigten und auf jene Problemlagen, die durch Sparpolitik und Sozialabbau entstehen. Soziale Arbeit sei als Dienstleistung für humane Lebensbedingungen zu verstehen. Sie stellt sich zur Aufgabe, soziale Gerechtigkeit und Teilhabe zu ermöglichen und sich in professioneller Weise für benachteiligte Menschen einzusetzen.

In diesem Kontext wird für die Soziale Arbeit ein mehr an Kontinuität, die notwendigen Finanzmittel, eine angemessene Bezahlung und die Abschaffung prekärer Arbeitsverhältnisse eingefordert. Einsparungen am gesellschaftlichen Gemeinwohl werden ebenso kritisch beurteilt wie ein ihr zugeschriebener Status als „soziale Feuerwehr“. Der „Weg der Privatisierung des Sozialen ist ein asozialer Irrweg“, heißt es im Forderungskatalog des „Forum kritische Soziale Arbeit“ zum diesjährigen Welttag.

Zu Gast im Studio sind: Mag (FH) Marina HOBER vom Berufsverband der Sozialen Arbeit Kärnten, die Studentin Lisa FIAN und FH-Prof. Mag. Dr. Hubert HÖLLMÜLLER, beide von der Fachhochschule Kärnten – Studienbereich Gesundheit & Soziales.

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