Frauenmigration im Zeitverlauf

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  • Sylvia Hahn- Frauenmigration
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Feministische Perspektiven auf Krieg und Frieden
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Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
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Verhaltenssüchte behandeln
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Weltempfänger: Referendum Italien
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Beziehung zwischen Mensch und KI
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Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
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Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
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„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
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Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
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Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft

„Migration“ – Bei diesem Begriff wird derzeit kaum an Gastarbeiter oder politisch Verfolgte, sondern vielmehr an Flüchtlinge aus Syrien oder Afghanistan gedacht. Vor allem junge Männer in Flüchtlingsheimen kommen dem ein oder der anderen in den Sinn. Dennoch ist Zuwanderung nicht ausschließlich männlich und kein neues Phänomen. Laut Sylvia Hahn, Historikerin und Vizerektorin für Internationale Beziehungen und Kommunikation an der Universität Salzburg, wird Sesshaftigkeit oft zu Unrecht als das Normale angesehen. Katharina Wurzer hat sie nach einem Vortrag zur Geschichte der (Frauen-)Migration am 24. November 2016 in Linz  getroffen und gefragt, wie sich die Migration von Frauen nach und aus Österreich im Laufe der Zeit verändert habe.

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