KulturTon: Gefährdete Honigproduktion in Mexiko

Podcast
KulturTon
  • 2017_10_16_kt_beitrag_honig_michael_gams
    08:13
audio
29:14 Min.
Wie Journalismus und Museen mit Fake und Fakten umgehen
audio
28:59 Min.
Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg
audio
29:01 Min.
UniKonkretMagazin am 18.05.2026
audio
29:10 Min.
Wiedereröffnung der Kunstbrücke im neuen RAIQA Innsbruck
audio
28:56 Min.
Schuld und Sünde in Innsbruck 1918-1938
audio
28:41 Min.
UniKonkretMagazin am 04.05.2026
audio
28:19 Min.
UniKonkretMagazin am 20.04.2026
audio
28:59 Min.
Ja, nein, vielleicht: Lesung von Doris Knecht in der Arbeiterkammer
audio
29:00 Min.
Schon mal was von Jugendvertrauensrät*innen gehört?
audio
28:57 Min.
Frauenvereine in Innsbruck

Mehr als einen ganzen Kilo. So viel Honig isst jeder von uns durchschnittlich pro Jahr. In Österreich kommt etwa die Hälfte davon aus heimischer Produktion, in Deutschland nur 20 Prozent. Um den Bedarf zu decken, importieren EU-Staaten Honig aus Ländern wie China, Argentinien und Mexiko. Der Honiganbau hat in Mexiko jahrhundertelange Tradition, vor allem beim indigenen Volk der Maya, die auf der Halbinsel Yukatan leben. Honig ist eine wichtige Lebensgrundlage für sie – kulturell und finanziell. Diese Lebensgrundlage der Maya-Völker ist nun allerdings gefährdet. Vor Kurzem hat sich eine Delegation der indigenen Bevölkerung der Maya aus Mexiko auf den Weg nach Europa gemacht, und auch in Innsbruck von ihrer schwierigen Situation berichtet.

Michael Gams hat mit der Imkerin Leydy Pech Martin vom indigenen Volk der Maya und Matthias Gossner, der die Delegation nach Innsbruck eingeladen hat, gesprochen.

Dieser Beitrag wurde im Rahmen des KulturTons – Uni Konkret Magazin am 16.10.2017 ausgestrahlt.

 

Schreibe einen Kommentar